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MdB trifft THW

MdB trifft THW

Bei der Veranstaltung „MdB trifft THW“ am 24. September 2019 in Berlin war das Technische Hilfswerk (THW)  zu Gast im Deutschen Bundestag. Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB traf dort u. a. den Landesbeauftragten von Baden-Württemberg, Dietmar Löffler und viele engagierte THWler vom THW Rottenburg sowie vom THW Ofterdingen.
©THW

Eberhard Karls Universität Tübingen erneut Exzellenzuniversität „Von Exzellenztitel profitiert gesamte Region“

Eberhard Karls Universität Tübingen erneut Exzellenzuniversität „Von Exzellenztitel profitiert gesamte Region“

Anlässlich der heutigen Entscheidung, dass die Eberhard Karls Universität Tübingen auch in den kommenden Jahren Exzellenzuniversität bleiben wird, erklärt die Tübinger Bundestagsabgeordnete und Staatsministerin für Integration, Annette Widmann-Mauz:

„Herzlichen Glückwunsch an unsere Tübinger Universität! Ich begrüße es sehr, dass die Eberhard Karls Universität nun das zweite Mal in Folge den begehrten Titel Eliteuniversität führen darf. Damit wird die herausragende Forschung der Wissenschaftler in Tübingen angemessen gewürdigt und unterstützt. Zugleich wird unser Hochschulstandort gestärkt und das nationale wie internationale Renommee der Uni ausgebaut.“

Mit der Exzellenzstrategie sollen deutsche Universitäten im internationalen Vergleich noch besser und wettbewerbsfähiger werden. Dass die gesamte Universitätslandschaft von den Eliteuniversitäten profitiert, hat die Evaluation der bisherigen Exzellenzinitiative laut Bundesministerium für Bildung und Forschung bestätigt.
„Man darf darüber hinaus aber auch nicht vergessen, dass durch Spitzenforschung die Unternehmen in unserer Region von gut ausgebildeten Fachkräften und von innovativen Ideen profitieren“, so Widmann-Mauz weiter.

Die Universität Tübingen war bereits 2012 im Rahmen der dritten Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen als Exzellenzuniversität ausgezeichnet worden. Bei der nun folgenden Exzellenzstrategie, die abermals auf sieben Jahre ausgelegt ist, werden jährlich 148 Millionen an Fördergeldern unter den 11 Exzellenzuniversitäten aufgeteilt. Seit 1. Januar 2019 werden in Tübingen zudem drei Exzellenzcluster gefördert – die Entscheidung dazu fiel im September 2018.

Europäischer Hochschulverbund CIVIS erhält Förderung durch EU-Kommission

Europäischer Hochschulverbund CIVIS erhält Förderung durch EU-Kommission

Der europäische Hochschulverbund „CIVIS – a European civic university alliance“, zu dem die Eberhard Karls Universität Tübingen im Verbund mit weiteren sieben europäischen Universitäten gehört, setzte sich im Wettbewerb der Europäischen Kommission durch und erhält als „Europäische Hochschule“ in den kommenden drei Jahren eine Förderung in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro. Dazu erklärt die Tübinger Bundestagsabgeordnete und Staatsministerin für Integration, Annette Widmann-Mauz: „Die Universität Tübingen ist zweifellos schon lange ein wichtiger Teil des europäischen Bildungsraumes. Es freut mich daher sehr, dass sie als Teil einer Europäischen Hochschule nun auch durch die EU-Kommission finanziell gefördert wird. Damit werden die Kooperationen unserer Universität mit anderen europäischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die vorbildhaft für die europäische Freizügigkeit in der Bildung und Forschung sind, gewürdigt und unterstützt.“

Weitere Partner von CIVIS sind neben Tübingen die Université libre de Bruxelles (Belgien), die Aix-Marseille Université (Frankreich), die Nationale und Kapodistrische Universität Athen (Griechenland), die Universität Bukarest (Rumänien), die Université Libre de Bruxelles (Belgien), die Universidad Autonoma de Madrid (Spanien), die Sapienza Università di Roma (Italien) sowie die Stockholms universitet (Schweden). Gemeinsam wollen die CIVIS-Hochschulen den internationalen Studierendenaustausch, die europäische Zivilgesellschaft sowie die Kooperation mit Afrika und dem Nahen Osten voranbringen – CIVIS sieht sich als Mittler zwischen Europa, dem Mittelmeerraum und Afrika und will sich dort langfristig engagieren. Der Hochschulverbund, der nach dem Statut einer Europäischen Universität gegründet wurde, die die Kriterien des Erasmus+-Aufrufs der Europäischen Kommission erfüllt, wird rund 384.000 Studierende und 55.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenbringen.

In den insgesamt 17 am Mittwoch ausgewählten Europäischen Hochschulnetzwerken sind neben Tübingen weitere 14 deutsche Hochschulen beteiligt. Jedem Hochschulverbund sollen jeweils bis zu fünf Millionen Euro für eine dreijährige Förderung bereitgestellt werden – für die 17 Hochschulnetzwerke mit ihren 114 Hochschulen aus 24 EU-Mitgliedsstaaten werden somit insgesamt bis zu 85 Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Eine zweite Benennungsrunde für weitere Hochschulnetzwerke soll im Oktober erfolgen. Durch diese Netzwerke soll nicht nur der europäische Hochschul- und Forschungsraum gestärkt, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit Europas im internationalen Vergleich gesteigert werden.

Widmann-Mauz begrüßt Einigung zur Reform der Grundsteuer: „Gestaltungsspielraum für baden-württembergische Interessen muss jetzt auch ausgeschöpft werden“

Widmann-Mauz begrüßt Einigung zur Reform der Grundsteuer: „Gestaltungsspielraum für baden-württembergische Interessen muss jetzt auch ausgeschöpft werden“

Der Deutsche Bundestag berät am morgigen Donnerstag den vom Koalitionsausschuss ausgehandelten Kompromiss für eine Reform der Grundsteuer. Während der Bund weiterhin die Rahmenbedingungen setzt, erhalten Länder und Kommunen über eine umfassende Öffnungsklausel künftig mehr Gestaltungsspielraum bei der Erhebung der Steuer. Die Tübinger Wahlkreisabgeordnete und Staatsministerin Annette Widmann-Mauz begrüßt die Einigung ausdrücklich: „Ich freue mich, dass es bei der Reform der Grundsteuer jetzt zu einem transparenten und unbürokratischen Modell mit Länderöffnungsklausel gekommen ist, das die Einnahmen unserer Kommunen sichert und die föderale Vielfalt stärkt. Dem Druck der Union ist es zu verdanken, dass wir mit der Öffnungsklausel nun bei der Ausgestaltung auf Landesebene auf die konkreten Bedürfnisse in Baden-Württemberg eingehen können“, betont Widmann-Mauz.

Davon müsse nun aber auch Gebrauch gemacht werden, fordert die Staatsministerin: „In der CDU Baden-Württemberg haben wir uns von Anfang an für eine individuelle Landesregelung stark gemacht, die auf unsere regionalen Interessen zugeschnitten ist. Die Landesregierung sollte diesen Gestaltungsspielraum nun auch ausschöpfen und ein eigenes Landesgesetz erlassen.“ Bereits bei ihrem Landesparteitag im Mai hatte sich die CDU Baden-Württemberg mit großer Mehrheit für mehr Spielräume der Länder bei der Festsetzung der Grundsteuer ausgesprochen.

„Für unsere Kommunen sind die Einnahmen aus der Grundsteuer essentiell, in Baden-Württemberg machen sie mit 1,8 Milliarden Euro pro Jahr rund elf Prozent der gesamten kommunalen Steuereinnahmen aus“, so Widmann-Mauz weiter. „Dieses Geld fließt wiederum direkt in die Finanzierung wichtiger Infrastrukturprojekte. Mit der Grundsteuerreform stellen wir sicher, dass diese Einnahmen den Kommunen erhalten bleiben. Unangetastet bleibt dabei auch das kommunale Hebesatzrecht der Städte und Gemeinden. Gleichzeitig wird es zu keinen Mehrbelastungen der Bürgerinnen und Bürger kommen, denn Wohnen darf sich durch die Grundsteuerreform nicht noch weiter verteuern.“

Aufgrund veralteter Bemessungsgrundlagen hatte das Bundesverfassungsgericht eine Neuregelung der Grundsteuer bis Ende des Jahres gefordert. Für die damit einhergehende Grundgesetz-Änderung ist eine Zweidrittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat erforderlich. „Wir werden jetzt alles daran setzen, damit die Reform noch in diesem Jahr in Kraft treten kann. Im Anschluss daran gilt es dann sorgfältig zu prüfen, wie die Grundsteuer in Baden-Württemberg bestmöglich ausgestaltet werden kann“, bekräftigt Widmann-Mauz.

Bild: CDU/Christiane Lang

Über Flucht und Freundschaft – Vorabpremiere des Films „Roads“

Über Flucht und Freundschaft – Vorabpremiere des Films „Roads“

In Marokko treffen der 18-jährige Kongolese William, der auf der Flucht nach Europa ist, und der gleichaltrige Brite Gyllen, der mit dem Wohnmobil seines Stiefvaters ausgerissen ist, aufeinander. Der Kinofilm „Roads“ (Link: www.roads-film.de) erzählt von der tiefen Freundschaft, die sich zwischen den beiden jungen Männern entwickelt, als sie sich gemeinsam auf ein Roadtrip-Abenteuer durch Marokko, Spanien und Frankreich begeben. Am Mittwochabend wurde der Film in Berlin vorgestellt. Im Anschluss an die Vorabpremiere des Films diskutierte Staatsministerin Annette Widmann-Mauz zusammen mit Regisseur Sebastian Schipper über Flucht und Migration, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa und die Entstehung des Films. „Der Film hat mich sehr bewegt, erzählt er doch auf sehr authentische Art und Weise vom Zusammentreffen zweier so unterschiedlicher Welten und Lebensrealitäten, die am Ende einer Reise doch zueinander finden“, schilderte Widmann-Mauz ihre Eindrücke. „Der Kinobesuch ist absolut lohnenswert!“ Am 30. Mai kommt der Film in die Kinos.

Gemeinsames Fastenbrechen in Stuttgart

Gemeinsames Fastenbrechen in Stuttgart

Für die baden-württembergische Landesregierung lud Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Montag, den 13. Mai 2019 zu einem Empfang anlässlich eines gemeinsamen Fastenbrechens im Ramadan. In Ihrer Rede vor zahlreichen Vertretern der muslimischen Gemeinde hob Staatsministerin Annette Widmann-Mauz hervor, wie wichtig es in einem vielfältigen Deutschland sei, das Gemeinsame zu suchen, statt das Trennende zu betonen. Vor diesem Hintergrund sei der Ramadan für die rund fünf Millionen Muslime im Land auch der Monat der Nächstenliebe und der Fürsorge für andere Menschen und das gemeinsame Fastenbrechen deshalb auch ein Zeichen des Miteinanders. Als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung wolle sie alle Religionsgemeinschaften als Partner in der Integrationsarbeit stärken. „Dabei ist es mir ein Anliegen, gesellschaftlich relevante und zum Teil umkämpfte Themen wie die Gleichberechtigung von Frau und Mann nicht auszuklammern“, betonte Widmann-Mauz. Für sie gelte auch im interreligiösen Dialog: „Nur wer zusammenkommt, kann erfahren, dass es mehr Gemeinsamkeiten gibt, als man vorher gedacht hätte.“

Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin

Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin

Junge Wirtschaft trifft Politik – unter diesem Motto steht der jährlich stattfindende Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. mit dem Deutschen Bundestag. Dabei sollen junge Unternehmer und Führungskräfte Einblicke in den parlamentarischen Ablauf und die Arbeit eines Abgeordneten gewinnen. Im Rahmen des einwöchigen Programms konnte Ulrike Reinhard, Vertriebs- und Marketingdirektorin beim Mannheimer Schmierstoffhersteller FUCHS PETROLUB SE, nicht nur das parlamentarische Geschehen aus erster Hand erleben, sondern Staatsministerin Annette Widmann-Mauz auch zu zahlreichen Terminen und Veranstaltungen begleiten. Die Staatsministerin lobte den Austausch mit der Wirtschaftsjuniorin: „Die Wirtschaftsjunioren geben uns Politikern wichtige Impulse. Ich freue mich sehr darüber, dass ich mit Ulrike Reinhard eine äußerst engagierte und politisch interessierte Wirtschaftsjuniorin in Berlin begrüßen konnte“. Erfreut zeigte sich Widmann-Mauz auch über den Besuch von Johannes Ertelt, Inhaber der Ertelt-Apotheken in Bisingen, der sie im Jahr zuvor als Wirtschaftsjunior begleitet hatte.

Städtebauförderung des Bundes im Wahlkreis Tübingen-Hechingen im Förderjahr 2018 auf Zehn-Jahres-Hoch

Städtebauförderung des Bundes im Wahlkreis Tübingen-Hechingen im Förderjahr 2018 auf Zehn-Jahres-Hoch

Anlässlich des Tags der Städtebauförderung am 11. Mai 2019 informiert die Tübinger Wahlkreisabgeordnete und Staatsministerin für Integration Annette Widmann-Mauz MdB über die jüngsten städtebaulichen Maßnahmen im Wahlkreis Tübingen-Hechingen, die 2018 vom Bund finanziert wurden. Widmann-Mauz MdB: „Die Städtebauförderung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen ist ein zentrales Instrument für eine nachhaltige Entwicklung der Städte und Gemeinden. Ich freue mich, dass der Wahlkreis Tübingen-Hechingen im Förderjahr 2018 eine Gesamtfördersumme von über 3,4 Mio. Euro erhalten hat.“ Damit hat sich das Fördervolumen 2018 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (2017: 1,5 Mio. Euro), in den letzten zehn Jahren wurde nie ein so großes Fördervolumen erreicht. Widmann-Mauz MdB begrüßt dabei sehr, dass die Hälfte der bundesweit geförderten Projektmittel im ländlichen Raum eingesetzt wurden. 2018 wurden vor allem Gomaringen (1,15 Mio. Euro) und Tübingen (1,2 Mio. Euro) mit hohen Summen bedacht, aber auch Ammerbuch (50.000 Euro), Burladingen (120.000 Euro), Dußlingen (350.000 Euro), Jungingen (11.100 Euro), Mössingen (10.000 Euro) und Rottenburg (550.000 Euro) konnten Fördermittel verzeichnen. Der Bund plant auch in Zukunft das aktuelle Niveau der Städtebauförderung in Höhe von 790 Mio. Euro weiter fortzuführen, wie im Koalitionsvertrag beschlossen.
Am 11. Mai 2019 werden zum 5. Mal in Folge beim Tag der Städtebauförderung diese Erfolge erlebbar und die Arbeit der vielen engagierten Menschen wertgeschätzt, die daran beteiligt sind. Der bundesweite Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. In rund 500 Städten und Gemeinden werden Veranstaltungen stattfinden. Weitere Informationen sind unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de abrufbar.

Widmann-Mauz ermöglicht USA-Aufenthalt – Schülerin aus Rottenburg freut sich über PPP-Stipendium

Widmann-Mauz ermöglicht USA-Aufenthalt – Schülerin aus Rottenburg freut sich über PPP-Stipendium

An einer amerikanischen High School lernen, Teil einer Gastfamilie werden und neue Freundschaften schließen – darauf darf sich die 15-jährige Maren Höschle aus Rottenburg freuen. Im August 2019 startet die Schülerin einen zehnmonatigen Aufenthalt in den USA. Die Tübinger Wahlkreisabgeordnete und Staatsministerin Annette Widmann-Mauz hat sie als Stipendiatin für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ausgewählt: „Ich freue mich ganz besonders, dass ich Maren Höschle als Patenabgeordnete während ihres USA-Aufenthalts begleiten und ihr mit dem Austauschjahr die Gelegenheit ermöglichen kann, viele unvergessliche und prägende Erfahrungen zu sammeln. Maren wird uns als Juniorbotschafterin hervor-ragend in den USA vertreten!“, ist Annette Widmann-Mauz überzeugt, die der Schülerin auch bereits persönlich gratulierte. Maren Höschle besucht derzeit die zehnte Klasse des Sankt-Meinrad-Gymnasiums in Rottenburg. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Saxophon, tanzt Ballett und Jazz-Dance und engagiert sich in der Kirchengemeinde. Sie freut sich bereits riesig auf das Austauschjahr und die vielen neuen Begegnungen, die sie in den USA erwarten. Auch wenn sie in vielen Situationen mehr auf sich allein gestellt sei, werde sie sicherlich auch eigenständiger werden, ist sich Maren Höschle sicher.

Seit 1983 freuen sich jedes Jahr 360 junge Menschen aus Deutschland und 350 amerikanische Schüler über ein PPP-Stipendium. Im Rahmen des Austauschprogramms des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses leben die Jugendlichen als Botschafter ihrer Heimat für zehn Monate im jeweils anderen Land. Neben dem Vollstipendium für den Aufenthalt beinhaltet das PPP-Stipendium auch ein Vor- und Nachbereitungsseminar, einen begleiteten Hin- und Rückflug sowie eine umfassende Betreuung vor Ort. Im Wahlkreis Tübingen betreut der gemeinnützige Verein Partnership International e.V. das Programm. Bereits seit 1993 begleitet er die amerikanischen und deutschen Stipendiaten und deren Gastfamilien durch das Stipendienprogramm.
Derzeit werden für die amerikanischen Austauschschüler noch weltoffene Gastfamilien gesucht. Interessierte Familien aus Tübingen und Umgebung können sich direkt bei Partnership International e.V. melden. Weitere Informationen gibt der Verein telefonisch unter 0221-9139733 oder per E-Mail an office@partnership.de.

Schüler aus Tübingen und Umgebung, die sich für das Austauschprogramm interessieren, können sich ab Mai 2019 für die PPP-Stipendien für das Schuljahr 2020/2021 bewerben. Mehr Informationen gibt der Deutsche Bundestag unter: www.bundestag.de/ppp.

Widmann-Mauz unterstützt die neue Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher

Widmann-Mauz unterstützt die neue Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher

Für eine verlässliche und qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung werden gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher gebraucht. Aus diesem Grund startet das neue Bundesprogramm „Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher: Nachwuchs gewinnen, Profis binden“ des Bundesfamilienministeriums, das Länder und Träger dabei hilft, pädagogische Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Träger öffentlich geförderter Kindertageseinrichtungen können sich bewerben und eine Förderung in Höhe von 37.440 Euro pro Auszubildender oder Auszubildendem erhalten. Die Tübinger Wahlkreisabgeordnete und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Annette Widmann-Mauz unterstützt die Fachkräfteoffensive und hat alle Träger von Kindertagesstätten in Ihrem Wahlkreis über die Fördermöglichkeiten informiert:

„Mir ist es ein wichtiges Anliegen, motivierte und gut ausgebildete pädagogische Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen in unserer Region zu fördern. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass wir allen Kindern in unserem Land einen frühen Zugang zu Bildung ermöglichen können. Damit das gelingen kann, müssen wir diesen so abwechslungsreichen und wichtigen Beruf attraktiver gestalten und Aufstiegsperspektiven bieten. Denn Investitionen in die Erzieherinnen und Erzieher sind letztlich auch Investitionen in den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“ Widmann-Mauz sieht in der Fachkräfteoffensive insbesondere eine Maßnahme zur gezielten Förderung von Frauen: „Ein breites Angebot an Kinderbetreuung eröffnet vielen Müttern ganz neue Chancen, zum Beispiel für die eigene Erwerbstätigkeit.“

Im Bereich der Frühen Bildung wird sich die Personallücke aktuellen Berechnungen zufolge in den nächsten Jahren verschärfen. Das Bundesprogramm fördert insgesamt 5.000 Plätze in der praxisintegrierten vergüteten Ausbildung ab dem Ausbildungsjahrgang 2019/2020. Zuschüsse können daneben auch für die Weiterqualifikation von Erzieherinnen und Erziehern für die praktische Begleitung von Auszubildenden sowie für einen Aufstiegsbonus beantragt werden. Interessierte Träger können sich bis 18. April 2019 online über das Interessenbekundungsverfahren bewerben und anschließend bei Aufforderung einen Förderantrag stellen. Weitere Informationen sowie die Teilnahmeunterlagen für das Interessenbekundungsverfahren finden Sie unter: www.fruehe-chancen.de/interessenbekundung-fachkraefteoffensive.