Aktuelle Neuigkeiten

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Gespräch zum Thema Fachkräftegewinnung mit Bundesminister Altmaier

Gespräch zum Thema Fachkräftegewinnung mit Bundesminister Altmaier

Gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB diesen Dienstag über das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, Ausbildungsbedingungen für Zuwanderer und über Perspektiven für Geduldete auf dem Arbeitsmarkt gesprochen. Darüber hinaus beteiligt sich das Bundeswirtschaftsministerium aktiv an der Fortentwicklung des Nationalen Aktionsplans Integration der Integrationsbeauftragten. Die Eckpunkte für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz wurden bereits am 2. Oktober im Kabinett…

Treffen mit den Mitgliedern der Kultusministerkonferenz

Treffen mit den Mitgliedern der Kultusministerkonferenz

Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB hat sich im Rahmen der 363. Sitzung der Kultusministerkonferenz mit den Bildungsministerinnen und Bildungsminister der Länder getroffen, um über Integration durch Bildung zu beraten. Unterstützt durch die Bildungsministerinnen und Bildungsministern von Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein hat sie in 15 Punkten Vorschläge zur Stärkung der Integration durch frühkindliche und schulische Bildung vorgelegt. Darunter…

Besuch bei der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Besuch bei der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Diesen Donnerstag war ich bei der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag zu Gast. Thema war „Frauen im Fokus von Migration und Integration“. Es gibt viele Beispiele von gelungener Integration. Diese werden jedoch viel zu wenig wahrgenommen. Aber es gibt auch Probleme und Herausforderungen, zum Beispiel bei den Bildungsabschlüssen, der Ausbildungs- und Arbeitsmarktbeteiligung und…

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag 2018

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag 2018

Zum fünfzehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. 30 Politik-, Medien- und Journalismus-Interessierte zu einem einwöchigen Workshop vom 25. November bis 1. Dezember 2018 nach Berlin ein. Das Thema in diesem Jahr: „Zwischen Krieg und Frieden“. Ein Thema, das aktuell besonders viele, vor allem…

2. Mittelstandsdialog mit Unternehmen aus dem Wahlkreis

2. Mittelstandsdialog mit Unternehmen aus dem Wahlkreis

Am 03. Juli 2018 fand der 2. Mittelstandsdialog der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg statt. Dabei hatten zahlreiche Unternehmer aus dem Ländle die Möglichkeit mit Bundestagsabgeordneten, unter anderem Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, über das weite Thema Digitalisierung zu diskutieren. Hierbei ging es unter anderem um eine mögliche Verkürzung von Aufbewahrungsfristen sowie um den Ausbau von Glasfaserkabel. Außerdem soll auch…

Tübingen erhält Förderbescheid für innovatives Verkehrsprojekt

Tübingen erhält Förderbescheid für innovatives Verkehrsprojekt

Die Universitätsstadt Tübingen hat am Freitag einen Förderbescheid des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen des Programms „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ erhalten. Neben dem Vertreter der Universitätsstadt Tübingen, Herrn Ulrich Rentschler aus dem Tiefbauamt, nahm auch die Tübinger Wahlkreisabgeordnete, Staatsministerin Widmann-Mauz, an dem Termin im BMVI teil. Die Förderung des Projekts zur Aufrüstung…

Person

Position

Mein Ziel ist es, jeden Einzelnen mit all seinen Hoffnungen und mit seinem ganzen Potenzial an Begabungen und Entwicklungschancen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen. Die Freiheit, unsere Umwelt und wie wir zusammenleben – heute und in Zukunft – mitzugestalten, begeistert mich. Gemeinsam Konzepte zu entwickeln, wie wir arbeiten und wovon wir leben wollen, ist eine Herausforderung mit viel Verantwortung. Das heißt für mich, zu aller erst vom Menschen her zu denken. Der Ausrichtung unseres Gemeinwohls und unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens liegen gemeinsame Grundwerte und das christliche Menschenbild zu Grunde.

Gute Ideen mit Lust auf Zukunft und Zutrauen in die Menschen und Ihre Fähigkeiten sind gefragt, wenn es darum geht, Wohlstand, Sicherheit und gerechte Chancen für alle zu ermöglichen. Diese Haltung macht unser Land auch in schwierigen Zeiten so erfolgreich. Unsere Heimat Deutschland muss deshalb in guten Händen bleiben. Dafür arbeite ich mit vollem Einsatz im Deutschen Bundestag, in der Bundesregierung, im Bundesministerium für Gesundheit, in Berlin und in meinem Wahlkreis Tübingen-Hechingen.

Lebenslauf

Ich bin 1966 in Tübingen geboren und wuchs zusammen mit meinen Geschwistern in einem mittelständisch geprägten Elternhaus in Balingen auf, wo ich auch heute noch mit meinem Ehemann lebe. Nach dem Abitur begann ich ein Studium der Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen, habe mich aber noch vor dem Abschluss vollkommen der Politik zugewandt. Denn ich war immer der Meinung: Wer etwas verändern will, muss für seine Ziele eintreten und dafür kämpfen. 1998 wurde ich erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt und seit 2002 vertrete ich den Wahlkreis Tübingen-Hechingen als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Deutschen Bundestag.

Als Jugendliche war ich politisch interessiert und gesellschaftlich engagiert – etwa als Leiterin einer Mädchengruppe in der Katholischen Jugend. Durch Diskussionen und politische Gespräche erkannte ich schon früh: Man erreicht nur etwas, wenn man auch dafür kämpft. 1984 trat ich dann schließlich der Jungen Union und der CDU bei und engagierte mich in der JU als stellvertretende Landesvorsitzende, um mich noch aktiver und organisierter politisch einzubringen. Damals fiel mir vor allem der sehr geringe Frauenanteil in der CDU-Mitgliederschaft auf. Mit dem steten Ziel, für die Anliegen und Interessen der Frauen politisch einzutreten engagierte ich mich verstärkt auf Kommunal- und Landesebene in politischen Prozessen. So übernahm ich 1995 den Vorsitz der Frauen Union Baden-Württemberg, 20 Jahre später dann den Bundesvorsitz der Frauen Union Deutschlands.

1998 wurde ich schließlich Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort erhielt ich die Möglichkeit, mich in unterschiedlichen Schwerpunktbereichen wie der Gesundheitspolitik, dem Verbraucherschutz, der Sozial- sowie Frauen- und Familienpolitik einzubringen. Seit 2012 bin ich Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands. Die Mitarbeit in diesem wichtigen Führungsgremium auf Bundesebene erlaubt es mir, Entwicklungen, Probleme und Anregungen aus meinem Wahlkreis direkt einzubringen. Als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit habe ich mich von 2009 bis 2018 für eine solidarische und hochwertige Gesundheitsversorgung und Pflege stark gemacht, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Mit der Berufung zur Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration im Bundeskanzleramt am 14. März 2018 wurde mir eine weitere wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe anvertraut. Denn es geht um nichts weniger, als den Zusammenhalt und das gute Zusammenleben aller Menschen in unserem Land! Es gibt für mich keine erfüllendere Aufgabe, als die Menschen unserer Region politisch vertreten zu dürfen. Das ist der vielseitigste und zugleich spannendste Beruf, den ich mir vorstellen kann. Durch meine bisherigen Tätigkeiten, Funktionen und Arbeitsbereiche habe ich mir ein vielseitiges Rüstzeug angelegt, das ich auch in Zukunft dort einbringen werde, wo ich bei der Bewältigung von Aufgaben und zur Lösung von Problemen für meine Mitmenschen konstruktiv beitragen kann.

In Kürze

Geboren am 13. Juni 1966 in Tübingen, verheiratet
Studium der Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen
Seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages
2000 bis 2009 Vorstandsmitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
2000 bis 2005 Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Seit 2003 stellvertretende Vorsitzende der CDU Baden-Württemberg
2002 bis 2009 gesundheitspolitische Sprecherin
2005 bis 2009 Vorsitzende der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit
2009 bis 2013 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit (BM Dr. Philipp Rösler/BM Daniel Bahr)
2013  bis 2018 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit (BM Hermann Gröhe)

seit 2018 Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration im Bundeskanzleramt
1995 bis 2015 Vorsitzende der Frauen Union Baden-Württemberg
Seit 2015 Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands
Seit 2012 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands

Über mich

Lebensmotto

„Optimismus ist Pflicht“ von Karl Popper

Mein(e) Lieblings-

Buch: Eric-Emmanuel Schmitt: Oskar und die Dame in Rosa!, Hermann Hesse: Lektüre für Minuten, Juli Zeh: Unterleuten
Film: Nirgendwo in Afrika; Philadelphia, Sinn und Sinnlichkeit
Musik: Je nach Stimmung von Pop, Jazz, Soul, Swing über Klassik bis zu Kultschlagern à la Dieter-Thomas Kuhn. Zur Schulzeit war es ABBA, heute eher Lisa Bassenge, Norah Jones, Diana Krall, Gregory Porter, Jamie Cullum, Max Raabe und Udo Jürgens. Im Sommer lasse ich mich gern von lateinamerikanischen Rhythmen anstecken.
TV-Sendung: Tatort; Hart aber fair; 37°, Inas Nacht

Hobbys

Kunst, Konzerte und Kultur von der Waldbühne bis zum Theater Lindenhof
Kulinarisches; am liebsten von meinem Mann gekocht; ansonsten alles außer Lakritz
Wandern und Radfahren am Rande der Schwäbischen Alb, entlang des Neckars, der Alpen und am Bodensee.
Skifahren
Schwimmen
Italien

Funktionen

Funktionen in der Bundesregierung

Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin – Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (seit März 2018)

Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit (November 2009 – März 2018)

Mitgliedschaften in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit (2005 bis 2009)
Gesundheitspolitische Sprecherin (2002 bis 2009)
Verbraucherschutzbeauftragte des Vorsitzenden (2001 bis 2002)
Vorsitzende der Gruppe der Frauen (2000 bis 2005)
Mitglied im Vorstand (2000 bis 2009)

Mitgliedschaften in Gremien der CDU und Frauen Union auf Bundes-, Landes- und Kreisebene

Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands (seit September 2015)
Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands (seit 2012)
Stellv. Bundesvorsitzende der Frauen Union Deutschlands (2011-2015)
Bundesfachausschuss „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ der CDU Deutschlands (Vorsitzende seit 2016)
Bundesfachausschuss „Arbeit & Soziales, Gesundheitspolitik“ der CDU Deutschlands (stellv. Vorsitzende von 2008-2013)
Landesvorsitzende der Frauen Union Baden-Württemberg (1995 – 2015)
Stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg (seit 2003)
Mitglied im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg (seit 1991)
Mitglied im Kreistag Zollernalb (1999-2009)

Mitgliedschaften in Vereinen

Irma-West-Gemeinschaft e.V., Hechingen
Förderverein „Schwäbischer Dialekt“ e.V., Tübingen
Eugen-Bolz-Stiftung e.V., Rottenburg
Mitglied von Donum Vitae e.V., Bonn
Ein Hospiz für Tübingen, Tübingen

Mitgliedschaften in zahlreichen kulturellen Vereinen.

Schirmherrschaften

Initiative „Kinder brauchen Frieden“ e.V., Hechingen
„Arche Regenbogen – Förderverein Betreutes Wohnen dauerbeatmeter Kinder“ e.V., Tübingen
Bundesverband Niere e.V, Berlin
ZERVITA e. V., Tübingen

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Funktionen in Unternehmen

ARD Medienpreis, CIVIS Medienstiftung GmbH für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa, Köln, Mitglied des Kuratoriums, von Amts wegen

Deutsche Kinder-­ und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH, Berlin,
Mitglied des Kuratoriums, von Amts wegen

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Berliner Institut für empirische Integrations-­ und Migrationsforschung (BIM), Berlin, Vorsitzende des Kuratoriums, von Amts wegen

Deutsch­-Französischer Integrationsrat, Berlin, Mitglied des Rates, von Amts wegen

Deutsche Islamkonferenz, Berlin,
Mitglied des Lenkungsausschusses, von Amts wegen

Deutsches Zentrum für Integrations­- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin, Mitglied der Mitgliederversammlung und des Kuratoriums, von Amts wegen

Stiftung Reichspräsident­-Friedrich-­Ebert­-Gedenkstätte, Heidelberg, Mitglied des Kuratoriums

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Allianz für Aus­- und Weiterbildung, Berlin, Mitglied des Paktlenkungsausschusses

Bündnis für Demokratie und Toleranz ­ gegen Extremismus und Gewalt, Berlin, Mitglied des Beirates, von Amts wegen

Charta der Vielfalt e.V., Berlin,
Mitglied des Vorstandes, von Amts wegen

Deutsche Hospiz-­ und Palliativ­Stiftung (DHPS), Berlin, Mitglied des Stiftungsrates
Deutsche Schulsportstiftung, Stuttgart, Mitglied des Kuratoriums, von Amts wegen

Deutscher Fußball­Bund e.V. (DFB) ­- Integrationspreis, Frankfurt/Main, Mitglied der Jury, von Amts wegen

Deutsches Institut für Menschenrechte e.V., Berlin, Mitglied des Kuratoriums, von Amts wegen
Deutschlandstiftung Integration, Berlin, Mitglied des Stiftungsrates, von Amts wegen

Forum gegen Rassismus, Dortmund,
Mitglied des Plenums und der geschäftsführenden Arbeitsgruppe, von Amts wegen

Informations-­ und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA), Düsseldorf, Mitglied des Beirates, von Amts wegen

MB 4.0 -­ Gute Arbeit für Deutschland, Berlin, Mitglied des Beirates
Neue Deutsche Medienmacher e.V., Berlin, Mitglied des Beirates, von Amts wegen

No­-Hate-­Speech­-Kampagne Deutschland, Berlin,
Mitglied des Nationalen Kampagnen Komitees, von Amts wegen

Stiftung Digitale Chancen, Berlin, Mitglied des Beirates, von Amts wegen

Stiftung: Bildung! Eğitim!, Würselen, Mitglied des Kuratoriums, von Amts wegen

Mitglied im Stiftungsrat des Jüdischen Museums

Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln die geleisteten Bruttobeträge einschließlich Entschädigungs­, Ausgleichs­ und Sachleistungen maßgebend. Unberücksichtigt bleiben insbesondere eigene Aufwendungen, Werbungskosten und sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet nicht das zu versteuernde Einkommen.

Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen­ oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe „Gewinn“ veröffentlicht

Zum Inhalt der veröffentlichungspflichtigen Angaben im Übrigen siehe auch die Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln im Amtlichen Handbuch und auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.

Berlin

Bundestag

Seit 1998 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestags, seit 2002 als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete meines Heimatwahlkreises Tübingen-Hechingen. Als Abgeordnete in der Herzkammer unserer Demokratie Verantwortung zu übernehmen, heißt für mich vor allem beharrliches Arbeiten für gute Lebensperspektiven heutiger und künftiger Generationen, gerechte Chancen für jeden zu ermöglichen und Missstände abzubauen. Diesem Anspruch bin ich in meinen bisherigen Funktionen als Beauftragte für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, als Vorsitzende der Gruppe der Frauen, als Mitglied im parlamentarischen Beirat zu Fragen der Ethik sowie als Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stets mit Leidenschaft und Augenmaß gefolgt. Von 2009 bis 2018 war ich Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium.

Im März 2018 wurde ich als Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration berufen.

Bundeskanzleramt

Integration ist eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft. Als Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration arbeite ich an dieser wichtigen Querschnittsaufgabe mit den Kommunen, den Ländern und allen Bundesressorts zusammen. In der aktuellen Legislaturperiode kümmere ich mich federführend um die Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans Integration. Dabei werden bestehende Integrationsangebote gebündelt, ergänzt und weiterentwickelt. Ziel ist es, die Integration im Land nach dem Grundsatz „Fordern und Fördern“ insgesamt zu stärken. Wichtig ist mir dabei auch der Dialog mit den Migrantenorganisationen und Religionsgemeinschaften. Alle, die in unserem Land leben, müssen ein Gefühl von Zugehörigkeit und Zusammenhalt entwickeln können. Und dazu gehört auch die Bereitschaft aller, die Regeln unseres Zusammenlebens zu akzeptieren und die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, anzuerkennen.

Frauen Union

Neben meiner Funktion als Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands und als Vorsitzende des Bundesfachausschusses „Familie, Senioren, Frauen & Jugend“ bin ich seit 2015 Bundesvorsitzende der Frauen Union Deutschlands. Damit artikuliere ich nicht nur die Interessen der mitgliederstärksten Vereinigung der CDU, sondern bringe meine Expertise in ein zentrales soziales Gestaltungsfeld ein: Die Frauen- und Familienpolitik.

Moderne Frauenpolitik ist ein gesellschaftsübergreifendes Querschnittsthema, das alle Lebensbereiche von Familie und Beruf, Bildung und Wirtschaft sowie Fragen der sozialen Sicherheit und gleichberechtigten Teilhabe berührt. Mit der Frauen Union Deutschlands kämpfe ich hartnäckig und mit Hingabe dafür, dass es zum Selbstverständnis wird, dass Frauen jeden Alters die gleichen Entfaltungsmöglichkeiten für die individuelle Lebensgestaltung und Einflussmöglichkeiten im politischen Entscheidungsprozess erhalten.

Berlinbesuch

Hauptstadt hautnah! Gerne können Sie mich in Berlin besuchen, ob als Einzelperson oder Gruppe. Stets freue ich mich auch auf politisch interessierte Schulklassen und Jugendgruppen, deren Fahrt ich unter bestimmten Umständen auch finanziell unterstützen kann. Wenn Sie Interesse an einem Besuch haben oder eine Sitzung des Deutschen Bundestages live erleben wollen, schreiben Sie mich per Mail an: annette.widmann-mauz@bundestag.de

Ausführliche Informationen über einen Besuch im Deutschen Bundestag erhalten Sie auch auf der Homepage des Deutschen Bundestags.

Wahlkreis

Wahlkreis 290
Tübingen-Hechingen

Ich bin in Tübingen geboren und die Zollernalb ist mein Zuhause. Die unverwechselbare Natur- und Kulturlandschaft zwischen Neckar, Alb und Gäu hat einen Menschenschlag hervorgebracht, der durch Bodenständigkeit und Traditionsbewusstsein, sprichwörtlichen Fleiß und Ideenreichtum, sowie mit Weltoffenheit und herzlicher Gastlichkeit besticht.

Die Vielfalt aus Städten und den Zentren von Wissenschaft und innovativen Unternehmen und ländlichen Gemeinden mit Handwerk und Landwirtschaft machen den Wahlkreis Tübingen-Hechingen zu einer äußerst lebenswerten Region. Ihr Potenzial zu fördern und für möglichst viele Menschen meiner Heimat positiv mitzugestalten ist eine Aufgabe, die mir größte Freude bereitet.

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